Zerspanungsmechaniker/-in

 

Bildungsziel und Einsatzbereich

Zerspanungsmechaniker sind in der Metallindustrie im Fertigungsprozess tätig. Sie stellen Bauteile her die durch spanende Verfahren gefertigt werden.

Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer zum Facharbeiter.

 

Ausbildungsgang

1. Gemeinsame Kernqualifikation

  • Berufsbildung, Arbeits- und Tarifrecht
  • Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
  • Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
  • Umweltschutz
  • Betriebliche und technische Kommunikation
  • Planen und Organisieren der Arbeit, Bewerten der Arbeitsergebnisse
  • Unterscheiden, Zuordnen und Handhaben von Werk- und Hilfsstoffen
  • Herstellen von Bauteilen und Baugruppen
  • Warten von Betriebsmitteln
  • Steuerungstechnik
  • Anschlagen, Sichern und Transportieren
  • Kundenorientierung

2. Berufsspezifische Fachqualifikation

  • Planen des Fertigungsprozesses
  • Programmieren von numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen oder Fertigungssystemen
  • Herstellen von Werkstücken
  • Überwachen und Optimieren von Fertigungsabläufen
  • Geschäftsprozesse und Qualitätssicherungssysteme im Einsatzgebiet
Die Umschulung beinhaltet die Verknüpfung von Kernqualifikationen integriert mit berufsspezifischen Fachqualifikationen, unter Einbeziehung von selbstständigem Planen, Durchführen und Kontrollieren.

 

Beginn

August des laufenden Jahres

 

Dauer

4.164 UE (ca. 24 Monate in Vollzeit)

 

Vorausetzungen

ausreichend Deutschkenntnisse, Mindestalter zum Beginn der Maßnahme 21 Jahre

 

Hinweis

Förderung durch die Agentur für Arbeit bzw. Deutsche Rentenversicherung oder BFD möglich.